24.10.2012 - edu-i-day
- 2. edu-i-day: World Didac Basel.
12.-16.11.2012 Wettbewerb, Concours, Concorso
| SS!E | Société Suisse de l'Informatique dans l'Enseignement |
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Der Erfahrungsaustausch mit Kollegen ist gemäss der letzte SVIA Umfrage der häufigst genannte Wunsch für das Vernetzungstreffen. Dieses Jahr möchten wir den nötigen Rahmen dafür zur Verfügung stellen.
Konkret werden wir euch nach einer kurzen Einleitung in Gruppen mit ähnlichen EFI Rahmenbedingungen einteilen.
In jeder Gruppe wird als Input eine Lehrperson als Diskussionsgrundlage einen konkreten EFI Ablauf vorstellen und berichten, was die Highlights in seinem Unterricht sind und was sich eher weniger bewährt hat.
Wir erhoffen uns dadurch einen gewinnbringend Austausch von Erfahrung, Ideen und Unterrichtsmaterial und den Start der einen oder anderen Zusammenarbeit.
Möchten Sie auch einmal ein ICT-Projekt mit Ihren Schülerinnen und Schülern realisieren? In diesem kurzen Workshop finden Sie bestimmt Impulse und Ideen für ein kleines Projekt, in welchem Ihre Schülerinnen und Schüler ihre ICT-Kenntnisse anwenden und vertiefen können. Der didaktische Aufbau folgt dem 4-Phasen-Modell “SEE-TRY-DO-EXPLAIN” und ermöglicht den Schülerinnen und Schüler ein spannendes und motivierendes Abenteuer in die digitale Welt der Naturwissenschaften.
Der Kurs richtet sich an Einsteigerinnen und Einsteiger mit naturwissenschaftlichen Fächern.
Der Fokus liegt bei einfachen Webseiten mit vielerlei Einsatzmöglichkeiten auf allen Stufen und für alle Fremdsprachen. Ohne jegliches ICT Spezialwissen und ohne spezielle Installation kann mit aktuellem Internet Browser sofort mit Sprache gearbeitet werden. Also Technik im Hintergrund für viel Sprache im Vordergrund. Einzige Voraussetzung: Internetfähiger Laptop (Wireless / Ethernet) mit eingebautem Mikrofon (Webcam nice-to-have, aber nicht notwendig). Egal welches Betriebssystem: Mac, Windows, Linux.
Inhalte und Ziele
Link zum Workshop-Wiki: http://unglaublichewebseitenfremdsprachenunterricht.pbworks.com/w/page/47728416/edu-I-day
Wo ist der ICT-Einsatz sinnvoll bzw. eine Bereicherung?
Die anschauliche Darstellung von komplexen Abläufen und Zusammenhängen ist wertvoll, speziell für den mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterricht. Im Internet lassen sich zahlreiche Webanwendungen finden, welche sich für diesen Zweck eignen. Der Workshop zeigt exemplarisch auf, wie solche Webanwendungen im Biologie- und Mathematikunterricht eingesetzt werden können.
1. ICT-Einsatz im Biologieunterricht? Die Stammbaumanalyse und die Lokalisierung von Merkmalen mittels sog. Markern kann im Java-Applet PedigreeLab von Biology Labs On-Line (BLOL) auf anschauliche Weise studiert werden. Ob die Lokalisierung korrekt war, lässt sich anschliessend in Genom-Datenbanken (NCBI Map Viewer) überprüfen. Schliesslich wird der Frage nachgegangen, ob bestimmte Gene von menschlichen Erbkrankheiten auch in anderen Organismen vorkommen.
2. ICT-Einsatz im Mathematikunterricht? Die dynamische Geometrie-Software GeoGebra ermöglicht den Schülerinnen und Schülern einen experimentellen Zugang zur Planimetrie. Durch Variation der Ausgangskonfigurationen können verschiedene Hypothesen erarbeitet und getestet werden. Die geometrische Anschauung kann durch Animationen komplexer Abläufe unterstützt werden.
Ausschreibung: Der Workshop ist zweiteilig aufgebaut: In einem ersten Teil wird das Potential von ICT im Phil-I-Unterricht aufgezeigt, anhand konkreter Beispiele. Der zweite Teil soll für Austausch und Vernetzung genutzt werden, wie bei den früheren ictgymnet-Jahrestreffen, zu Themen wie: Erfahrung mit Laptop- oder Netbook-Klassen, ICT an den Schulen, Best Practice-Beispiele etc. Die Themen richten sich nach dem Hintergrund, der Erfahrung und dem Bedürfnis der Teilnehmenden.
Aujourd’hui, à l’école, on présente surtout les dangers des réseaux sociaux. La réponse du système scolaire est, dans la plupart des cas, prévention et répression. Et si les réseaux sociaux devenaient un moyen d’enseignement, un outil à la disposition des enseignants et des élèves ? Est-il possible d’introduire les réseaux sociaux, sous le contrôle de l’enseignant, avec des exigences de qualité, dans l’enceinte scolaire ? Si oui, dans quels buts ? comment ? pour quelles activités ? pour une pédagogie de projets ?
L’intervenant est M. Frédéric Sidler, consultant en communication et web entrepreneur. Il habite Sion, en Valais. M. Sidler a une formation EPFL en architecture ; il a ensuite suivi de nombreuses formations en informatique. Il a travaillé durant plusieurs années pour une entreprise réalisant les sites web de grandes sociétés en Europe. Il a été directeur informatique de l'AGEFI entre 2004 et 2007.
Il est actuellement consultant indépendant en communication et a de nombreux mandats pour l'EPFL, l'Etat du Valais, le tourisme valaisan, la police valaisanne …